Worum es geht

 

Obwohl wir als Migranten in die Schweiz gekommen sind, ist es uns ein grosses Anliegen, als Kinder Gottes für die Schweiz zu beten. Wir möchten nicht nur die guten Sachen der Schweiz geniessen, sondern auch ein Segen für dieses Land sein.

 

Der Apostel Paulus fordert uns denn auch auf, für das Land zu beten, in welchem wir leben:

 

"Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen, für Könige und alle, die in Hoheit sind, auf dass wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und würdigem Ernst. Denn dieses ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott" (1. Timotheus 2,1-3).

 

Das Wort Gottes sagt weiter, dass jedes Volk das Angesicht Gottes suchen soll, damit das Land Frieden hat:

 

"Wenn ich den Himmel verschliesse und kein Regen sein wird, und wenn ich der Heuschrecke gebiete, das Land abzufressen, und wenn ich eine Pest unter mein Volk sende; und mein Volk, welches nach meinem Namen genannt wird, demütigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, so werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen" (2. Chronik 7, 13-14).

 

Aus diesem Grund beten wir in unseren Gebetsversammlungen regelmässig für die Schweiz. Wir wünschen uns, dass auch unter den anderen Migrantenkirchen Gebetsgruppen entstehen, die für die Schweiz beten.

 

 

Gott segne die Schweiz!